Es begann 1751
Ein Gebäude mit einer großen Geschichte
Das Palais am Festungsgraben wurde 1751 bis 1753 von Christian Friedrich Feldmann für den königlichen Kammerherrn Johann Gottfried Donner als "Palais Donner" errichtet.
Genau 110 Jahre später, 1863, wurde das Palais erweitert um einige repräsentative Räume. So auch um den Marmorsaal mit den prachtvollen Deckenmalereien und Marmorsäulen.
1787 wurde das Palais an die königliche Finanzbehörde verkauft und diente als Sitz des Finanzministeriums, später als Wohnhaus des Freiherrn von und zum Stein.
1945 schließlich ließ die Sowjetische Militäradministration das zerstörte Gebäude im Trümmerfeld Unter den Linden als "Haus der Kultur der Sowjetunion" wieder aufbauen.
Heute ist das Palais am Festungsgraben ein Kulturort. Die verschiedenen, zum größten Teil historischen Räumlichkeiten werden für besondere und vielseitige Veranstaltungen, Hochzeiten, Konzerte, Konferenzen, Lesungen, Filmaufnahmen etc. genutzt.


